Let‘s fetz: Pimp my Duck!
So könnte eine gepimpte Ente aussehen – wobei der Kreativität auch bei diesem Sonderrennen keine Grenzen gesetzt sind. Wer baut die Ente mit den meisten Zusatz-„ES“ (= Entenstärken)? Foto: EF

Let‘s fetz: Pimp my Duck!

Göttingen. Wer motzt seine Ente am besten auf? Zum 12. Göttinger Entenrennen der Lions-Clubs Göttinger 7 und Hainberg sowie der Leos am 12. Juli (11 bis 15 Uhr am Leinekanal) plant Chef-Organisator Dieter Olowson ein besonderes Tuning-Sonderrennen. Das Motto spricht für sich: „Pimp my Duck!“ Bei diesem Rennen ist es ausdrücklich erlaubt und sogar erwünscht, dass jede Rennente auf möglichst kreative Art und Weise mit einem Zusatzantrieb ausgerüstet wird. Erlaubt ist dabei fast alles, was in die Ente eingebaut werden kann. Nicht erlaubt ist es, ein Boot, einen Schiffsrumpf oder ähnliches mit einem Antrieb zu versehen und die Ente daran zu befestigen. Das Ziel ist einfach: Die Ente soll getunt und angetrieben werden.

„Da in den kleinen Standard-Enten ein Einbau zusätzlicher Technik nicht möglich ist, haben wir für dieses Rennen spezielle große Enten organisiert, die im Göttinger Hobbycenter am Maschmühlenweg 40 käuflich zu erwerben sind“, erklärt Enten-Experte Dieter Olowson. Es sei allerdings auch jede andere Ente zugelassen, wenn sie denn den allgemeinen Spielregeln entspricht. Die gepimpten Enten können dann einfach zum „Pimp my duck“-Sonderrennen am 12. Juli mitgebracht werden. Der genaue Programmablauf des 12. Göttinger Entenrennens steht derzeit noch nicht fest. Er wird aber rechtzeitig im Internet auf www.goettinger-entenrennen.de sowie natürlich auch im BLICK bekannt gegeben. mr

Authored by: Blick Redaktion