Petri-Chor gestaltet Konzerte am 10. und 11. November
Der Petri-Chor Weende lädt für Donnerstag und Freitag, 10. und 11. November, zu Konzerten in der Godehard- und Nikolaikirche ein.Foto: r

Petri-Chor gestaltet Konzerte am 10. und 11. November

Göttingen. „Wir glauben all‘ an einen Gott“: Unter diesem Motto gestaltet der Weender Petri-Chor am Donnerstag, 10. November, ein Konzert in der Godehardkirche sowie am Freitag, 11. November, ein Konzert in der Nikolaikirche.

An beiden Tagen präsentiert der Chor unter der Leitung von Antonius Adamske jeweils ab 20 Uhr das Oratorium „Die letzten Dinge“ von Louis Spohr. Es gehört zu den weniger bekannten Werken im Konzertrepertoire deutscher Kirchen- und Oratorienchöre. „Trotz der umjubelten Premiere des Stückes 1826, die eine Wiederholung am Tag darauf nach sich zog, ist selbst der Name des Komponisten heute nur noch den wenigsten Menschen ein Begriff. Dabei hat Spohr gerade in Mitteldeutschland etliche Spuren hinterlassen – unter anderem in Kassel, Seesen und Braunschweig“, heißt es in einer Mitteilung des Petri-Chores.  Mit den Konzerten am 10.  und 11. November möchte sich der Petri-Chor für Völkerverständigung und Toleranz einsetzen. Ziel sei es, das gegenseitige Verstehen zu fördern, im Fremden Eigenes zu entdecken und Ungewohntes zu tolerieren. Man wolle „dafür sensibilisieren, dass alle Mitbürger auch in einer fremden Umgebung ,Die letzten Dinge‘ auf dieser Welt jeweils ihrer Kultur gemäß gestalten wollen.“ Die Konzerte wiesen auf den besonderen Aspekt des Chorthemas hin: das religionsverbindende Motto „Wir glauben all´ an einen Gott“.  Mit der Aufführung verabschiedet sich Antonius Adamske aus Göttingen. Er setzt seine musikalische Ausbildung in Basel fort. mi

❱❱ Wir verlosen 3 x 2 Karten für das Konzert am Donnerstag, 10. Oktober, in der Godehardkirche. Wer gewinnen will, ruft am Freitag, 4. November, zwischen 15 und 20 Uhr 0137 / 979 6448 an und spricht seinen Namen, seine Anschrift und Telefonnummer auf Band (50 Cent pro Minute aus dem dt. Festnetz, Preise aus dem Mobilfunknetz können abweichen). Der Rechtsweg ist ausgeschlosen.

Authored by: Maren Iben