Bovender feiern Das Gelbe vom Ei rund um die Radio-ffn-Bühne
Einfach „phänomenal“ (v.l.): Morgenmän Franky, Ortsbürgermeister Werner Hungerland, Gemeindebürgermeister Thomas Brandes, Moderator Axel. Foto: Heller

Bovender feiern Das Gelbe vom Ei rund um die Radio-ffn-Bühne

Bovenden. Trotz des einen oder anderen Regenschauers haben am Ostermontag rund 3500 Besucher die große Party „Das Gelbe vom Ei“ in Bovenden gefeiert. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, die Gäste trotzten dem Wetter in Regencapes und feierten bis zum Ende durch.

„Es war definitiv die richtige Entscheidung, mit unserer Abschlussparty in diesem Jahr nach Bovenden zu gehen“, sagte ffn-Chef Harald Gehrung.Am Dienstag war von der großen Sause kaum noch etwas zu sehen, das Altdorf wieder befahrbar, die Bühne fast komplett abgebaut. Veranstalter und Helfer waren rundum zufrieden. Dass es an einer solchen Veranstaltung so gut wie nichts auszusetzen gibt, ist bei den kritischen Südniedersachsen eher selten. Auch nach dem Auftritt von Yvonne Catterfeld blieben die Besucher bei bester Partystimmung. „Die Leute haben bis 21 Uhr durchgefeiert, am Ende sind Morgenmän Franky und Moderator Axel noch über den Platz gezogen und standen für Selfies parat“, sagte Thomas Brandes. Der Bürgermeister zog eine durchweg positive Bilanz, die rund 200 Helfer der Bovender Vereine hätten das Fest „zu etwas ganz Besonderem“ gemacht. „Phänomenal“, so Brandes. Die Stimmung sei sehr, sehr toll gewesen. Auch Gemeindebrandmeister Markus Füllgrabe war zufrieden. Mehr als 40 Helfer der Feuerwehr hätten unter anderem für einen reibungslosen Parkverkehr gesorgt. „Es gab keine Probleme, alle Parkplatzsuchenden waren einsichtig.“ Die Polizei meldete „Keinerlei Vorkommnisse“. „Das gesamte ffn-Team wurde in Bovenden sehr herzlich aufgenommen. Die Organisation und Absprachen im Vorfeld haben reibungslos funktioniert, und das haben wir auch dem beispiellosen Engagement der 200 ehrenamtlichen Helfer vor Ort zu verdanken – allen voran Bürgermeister Thomas Brandes“, so Gehrung. „Kompliment an die Bovender.“ bib
 
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Authored by: Blick Redaktion