Gemeinsam in den Zoo Hannover
Beim BLICK-Ausflug in den Erlebnis-Zoo Hannover lassen sich viele spannende Bereiche wie die Yukon Bay entdecken. Foto: Zoo Hannover

Gemeinsam in den Zoo Hannover

Hannover. Am 2. August heißt es wieder „Mit dem BLICK in den Zoo“! Schon zum 24. Mal laden der BLICK, Scheithauer-Reisen und der Erlebnis-Zoo Hannover 25 Kinder (plus Begleitung) zum Ausflug ein. Scheithauer stellt Bus und Fahrer zur Verfügung, der Zoo die Eintrittskarten und zwei spannende Führungen. Bewerben dürfen sich Kids zwischen fünf und zwölf Jahren.

Malt uns einfach ein schönes Zoo-Bild und schickt es per Post an die BLICK-Redaktion, Stichwort: Zoo, Dransfelder Straße 1, 37079 Göttingen; oder per E-Mail an leseraktionen@blick-goettingen.de. Bitte angeben: Name, Alter, Adresse, E-Mail, Telefonnummer, Name der Begleitperson (möglich sind: Eltern, Großeltern, erwachsene Geschwister). Einsendeschluss ist der 20. Juli 2017. Die Gewinner werden benachrichtigt; der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück! mr

Zoo will transparent aufklären
Der Erlebnis-Zoo Hannover will die gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Tierschutzorganisation Peta transparent aufklären und die Staatsanwaltschaft Hannover bei ihren Ermittlungen unterstützen. Nach einem Bericht der im SWR-Fernsehen ausgestrahlten Sendung „Report Mainz“ sollen Tierpfleger der Einrichtung die dort lebenden Elefanten misshandelt haben, damit diese in Tiershows Kunststücke vorführen. Speziell Letzteres wies die Zoo-Leitung entschieden zurück. Solche Shows gebe es schon seit mehreren Jahren nicht mehr, wie Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff betonte. Stattdessen werde täglich in kommentierten Fütterungen Wissen über die Tiere und ihre Biologie vermittelt. Richtig sei, dass die Tierpfleger des Zoos derzeit noch im direkten Kontakt mit den Tieren arbeiten. Bereits 2014 sei aber beschlossen worden, das Elefantengehege ab 2018 so umzubauen, dass dieser direkte Kontakt mit den Tieren nicht mehr nötig sein wird.  „Wir haben hier seit Jahren eine sehr intakte Herde mit einer tollen Sozialstruktur“, erklärte Casdorff. „Und wir kennen unsere Mitarbeiter, die diese Herde aufgebaut haben und täglich betreuen. All das passt mit den Bildern nicht zusammen und wird jetzt genau geprüft.“ Auf heimlich im Jahr 2016 erstellten Videos der Organisation Peta soll erkennbar gewesen sein, dass die Tiere mit sogenannten Elefantenhaken bestraft wurden, wenn sie nicht gehorchten – bewiesen wurde dies bis heute jedoch nicht. Speziell in den sozialen Netzwerken hatte der Bericht für Aufsehen gesorgt. mr

❱❱ Für alle Interessierten hat der Zoo einen eigenen Bereich auf seiner Website (zoo-hannover.de/elefanten) zum Thema eingerichtet.

Authored by: Blick Redaktion