Luxus in der Sonne Berlins
Im sonnigen Berlin unterwegs: BLICK-Leserinnen und -Leser am Potsdamer Platz. Foto: Riese

Luxus in der Sonne Berlins

Göttingen/Northeim/Berlin. Drei sonnige und abwechlungsreiche Tage in der Bundeshauptstadt vebrachten 47 BLICK-Leserinnen und -Leser vom 6. bis 8. August. Im Weihrauch-Uhlendorff-Bus (Fahrer: Peter Scheerer) ging es von Göttingen und Northeim aus am Sonntagmorgen gen Osten. Begleitet wurde die Gruppe von BLICK-Chefredakteur Markus Riese.

Panorama-Ausblicke und ein Sekt zur Begrüßung

Noch vor der Ankunft im berühmten Hotel Adlon Kempinski, wo die Südniedersachsen zwei Nächte lang luxuriös logieren durften, stand ein erster Programmpunkt auf dem Plan. Am Potsdamer Platz nutzte die Gruppe den schnellsten Aufzug Europas (8,5 Meter pro Sekunde = 30 km/h schnell), um den sogenannten „Panoramapunkt“ im 24. und 25. Stock des Kollhoff-Towers zu erreichen. Dort genossen die Gäste ein Gläschen Sekt – und sodann den Ausblick auf die gesamte Stadt. Nach einem Gruppenfoto am Bus ging es weiter zum Check-In in das 5-Sterne-Superior-Hotel Adlon. Den Rest des Tages hatten die Gäste zur freien Verfügung. Einige nutzten das schöne Wetter für eine Stadtrundfahrt (mit Bussen oder auch im Schiff auf der Spree), flanierten durch das Brandenburger Tor und über den Boulevard „Unter den Linden“ oder ließen sich die legendäre Adlon-Currywurst (mit Blattgold, 17 Euro inklusive Pommes) schmecken. Übrigens: Die letzten drei Bilder der Bildergalerie (siehe unten) stammen von Familie Fellert, die sich genau dieses Vergnügen leistete. 

Käfer, Kuppel, Ku’damm

Tag zwei begann mit dem ausgiebigen Adlon-Frühstücksbuffet, was normalerweise 45 Euro extra kostet, für die BLICK-Gäste aber schon im günstigen Gesamtreisepreis inkludiert war. Der Veranstalter Weihrauch-Uhlendorff hatte hier ein sehr attraktives Paket geschnürt – mit vielen Leistungen, die nicht extra bezahlt werden mussten. Dazu gehörte beispielsweise auch Kaffee und Kuchen im Café Käfer, direkt neben der Reichstagskuppel. Zwar verzichtete ein Teil der Gruppe darauf und zog andere Unternehmungen vor, doch die verbliebenen 28 Gäste ließen sich das nachmittägliche Gedeck mit Blick über Berlin gern schmecken. Viele nutzten die Gelegenheit, danach noch die Kuppel zu „erwandern“. Der Rest des Tages war dann wieder Freizeit – zum Beispiel für Ausflüge zum Postdamer Platz, zum „Alex“ (der Fernsehturm ist mit 368 Metern übrigens noch immer das höchste Gebäude Deutschlands und das vierthöchste freistehende Gebäude Europas) oder zum Kurfürstendamm.

Vom Wannsee bis nach Potsdam

Am dritten Tag stand noch einmal das berühmte Adlon-Frühstück auf dem Speiseplan – übrigens in guter Gesellschaft, denn manche Gäste erkannten an den Nebentischen einige bekannte Gesichter aus Film und Fernsehen – so zum Beispiel Heino Ferch. Das ist in Häusern wie dem Adlon logischerweise nichts Ungewöhnliches. Nachdem die Koffer wieder verladen waren, brachte Busfahrer Peter Scheerer die Gruppe zum Wannsee. Per Ausflugsschiff erfuhren die Gäste dann einiges Wissenswertes über Bauwerke entlang der Havel. Die Fahrt endete in Potsdam-Lange Brücke, wo der Bus schon wieder bereitstand. Es folgte schließlich noch ein einstündiges Intermezzo am Schloss Sanssouci – zumindest reichte das für einen kleinen Snack oder einen Blick in die beeindruckenden Gärten vor dem Schloss bzw. vor der Orangerie.

Adlon-Reise wohl auch 2018 – mit neuem Programm

Am frühen Dienstagabend kamen die Berlin-Reisenden dann wieder in Northeim und etwas später auch in Göttingen an. Viele Gäste erklärten bereits, dass sie die Reise gern im kommenden Jahr wiederholen würden – einige waren auch diesmal schon nicht zum ersten Mal dabei. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der BLICK in Zusammenarbeit mit Veranstalter Weihrauch-Uhlendorff die „Adlon“-Tour daher auch im nächsten Jahr wieder anbieten – dann allerdings mit verändertem Programmablauf. Nähere Infos dazu folgen spätestens Mitte Dezember im BLICK und auch hier auf der Internetseite.

mr

Bildergalerie – Fotos: Riese (159) / Fellert (die letzten drei Bilder)

Authored by: Markus Riese