„Keiner soll einsam sein“: Erbsensuppe am Markt
Zahlreiche Promis wie Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler und Uni-Präsidentin Ulrike Beisiegel (hier im vergangenen Jahr) unterstützen die Aktion „Keiner soll einsam sein“.Foto (Archiv): Pförtner

„Keiner soll einsam sein“: Erbsensuppe am Markt

Götingen. Leckere Erbsensuppe essen, nette Leute treffen und vielleicht ein kurzes Pläuschchen mit dem ein oder anderen Göttinger Promi halten – das können Besucher der traditionellen „Erbsensuppen-Aktion“ zugunsten der Tageblatt-Hilfsaktion „Keiner soll einsam sein“.

Der Startschuss zum diesjährigen Wohltätigkeitsessen fiel am vergangenen Wochenende auf dem Duderstädter Markplatz, wo die Aktion erstmalig durchgeführt wurde. Vor dem Alten Rathaus in Göttingen gibt es am Sonnabend, 4. November, Suppe satt ab 10 Uhr morgens. In diesem Jahr werden erstmalig die Mitarbeiter des Göttinger Studentenwerks die leckere Erbsensuppe zubereiten. Das obligatorische Brot wird weiterhin von der Bäckerei Ruch gesponsert. Den Ausschank der heißen und deftigen Leckerei übernehmen Göttinger Promis im 30-Minuten-Takt.
Unterstützt wird die Erbsensuppen-Aktion auch von den Helfern des Deutschen Roten Kreuz (DRK), die sowohl beim Ausschenken als auch beim Transport helfen. Und auch das Technische Hilfswerk (THW) gehört zu den Helfen. Mitglieder des THW unterstützen beim Aufbau von Bierzelttischen und Theken und stellen ein Spülmobil zur Verfügung. Und wer das Event am Markt verpasst, kann sich am Sonnabend, 18. November, im „Kauf Park“ einen Teller Erbsensuppe holen. Die Tageblatt-Aktion „Keiner soll einsam sein“, gibt es seit 1973. Dabei finden zahlreiche Aktionen statt, die helfen, Spenden zu sammeln – unter anderem für den offenen Heiligabend in der Stadthalle. mi

❱❱ Infos: goettinger-tageblatt.de

Authored by: Blick Redaktion