Weitere Arbeiten an der Lokhalle
Das Areal rund um die Lokhalle wird nach und nach umgestaltet und soll so auch mehr Verkehrssicherheit bieten. Foto: hinzmann

Weitere Arbeiten an der Lokhalle

Göttingen. In diesen Tagen beginnen weitere Arbeiten zur Umgestaltung des Gebiets zwischen Leine und Lokhalle. Die Maßnahmen dienen unter anderem zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, teilt die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG) mit.

Im vergangenen Jahr wurde im Auftrag der GWG der neue Verbindungsweg zwischen der Lokhalle, der VHS und dem Leine-Uferweg gebaut. Er erfreut sich seitdem großer Beliebtheit bei Fußgängern und Radfahrern. Nun sollen die seitlich des Weges noch vorhandenen Baumbestände ausgelichtet werden: Die Verkehrssicherheit soll gewährleistet, das Areal übersichtlicher gestaltet und damit die Sicherheit für die Passanten erhöht werden, erklärt GWG-Sprecherin Marie Schügl. Es handele sich dabei um Gehölze, die nicht unter die Baumschutzsatzung fallen. Ziel sei es, den parkartigen Charakter der Leineaue bis an die Lokhalle heranzuführen und die Flächen besser pflegen zu können. Die Arbeiten sind Teil eines größeren Konzepts, den Bereich hinter der Lokhalle zur Leine hin heller und attraktiver zu machen. Unter anderem soll die Beleuchtung mit LED-Leuchten verbessert werden. Das Ursprungskonzept zur höheren Attraktivität des Areals und der Lokhalle stammt von der Landschaftsarchitektin Johanna Sievers aus Hannover. Unter anderem soll an der Leine ein Biergarten entstehen. Auch die Lokhalle soll ihr äußeres Erscheinungsbild verändern: Die tragenden Pfeiler könnten optisch hervorgehoben werden. hein

Authored by: Blick Redaktion