Neues Göttingen-Poster vom Ex-Gänseliesel geht bis in die USA
Aus Heimweh und der Liebe zur Heimat entstanden: Das Göttingen-Poster von Johanna Barton.

Neues Göttingen-Poster vom Ex-Gänseliesel geht bis in die USA

Die Reaktionen sind einfach toll“, schwärmt Göttingens Ex-Gänseliesel Johanna Barton. Seit kurzem verkauft sie ihr selbst gemaltes Göttingen-Poster. Die Reaktionen in den sozialen Online-Netzen überraschten nicht nur die 24-jährige. Barton studiert zurzeit in Estland, bis vor Kurzem war sie in Belgien. Dort hat sie ein Poster gemalt, dass die Straßen in der Göttinger Innenstadt auf ungewöhnliche Weise skizziert – zunächst für sich alleine und ihre Studentenbude. „Ich musste ein wenig aus dem Lernstress raus und wollte eine schöne Erinnerung an meine schöne Heimatstadt haben“, hatte sie dann erklärt. Ihre Eltern waren davon so begeistert, dass ihr Vater vorschlug, das Poster in zwei Varianten zu vervielfältigen und zu verkaufen.

Gesagt getan, und die Reaktionen auf Facebook, Twitter und anderen Portalen folgten prompt: Mal was anderes“, „eine schöne Idee“, „Göttingen mal ganz modern“, „So etwas hat gefehlt“. „Viele Freunde haben mich über den Tageblatt-Link oder direkt angeschrieben, aber auch Göttinger und Ex-Göttinger“, begeistert sich Barton. Viele davon hätten einst in Göttingen studiert und verbindeten die Stadt mit guten Erinnerungen.

Und nicht wenige wollen diese Erinnerungen jetzt auch Poster-Form festhalten. Aus den USA und mehreren Deutsch Städten hätten Interessierte nachgefragt und ein Poster bestellt, so Barton. Mehr als 40 Fotos habe sie bereits über das Kaffeehus an der Weender Straße in Göttingen verkauft.

Am häufigsten bestellt werde das „weiße“ Poster mit schwarzer Schrift auf weißem Grund. Es ist das Originalbild. Die negativ-variante mit weißer Schrift auf schwarzem Grund komme wohl nicht so gut an, räumt Barton ein. Kopien des Posters verkauft Barton über das Kaffeehus an der Weender Straße: für 18 Euro ohne Rahmen. us

Authored by: Blick Redaktion