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Wir über uns

 

Mit seinen über 109.000 Exemplaren ist der BLICK der auflagenstärkste Werbeträger in Südniedersachsen. Die Mischung aus aktuellem Politgeschehen, Reportagen, News aus regionaler Wirtschaft und Verwaltung, sowie Sonderthemen, Sport und Auto bestimmen die Inhalte des BLICK. Hinzu kommen kulturelle Highlights, Reise- und Veranstaltungstipps. Seinen Anzeigenkunden bietet der BLICK eine Vielzahl werbewirksamer Belegungsmöglichkeiten

 

 

 

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Der BLICK: Spitze in Deutschland
 

Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter zeichnet Südniedersachsens größtes Anzeigenblatt für Leserfreundlichkeit aus
 
blick_1_platzGroße Freude in Göttingen: Der BLICK – Tochter des Göttinger Tageblattes – erhielt den „Durchblick-Preis“ des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter rückwirkend für das Jahr 2009 und wurde somit von einer unabhängigen Jury zum besten Anzeigenblatt der Bundesrepublik gewählt. Redaktions- und Objektleiter Gerd Goebel sowie der Geschäftsführer des Göttinger Tageblattes, Günter Giffels, nahmen im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin Trophäe und Ehrenurkunde aus den Händen der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverbraucherministerium, Julia Klöckner, entgegen.

Diese Auszeichnung erhält insofern eine besondere Bedeutung, als der BLICK als erste niedersächsische Zeitung und somit auch als erstes Madsack-Objekt diesen Spitzenplatz errang. Auf Bundesebene erscheinen wöchentlich über 800 Anzeigentitel. Über 100 von ihnen hatten sich an diesem nationalen Entscheid beteiligt. Der zweite Platz ging an den Allgemeinen Anzeiger am Sonntag nach Erfurt, der dritte Rang an die Zeitung Äppler in Frankfurt am Main.

Der „Durchblick-Preis“ ist mit 7 500 Euro dotiert. Diesen Betrag stellte der BLICK anteilig zwei gemeinnützigen Projekten in der Region zur Verfügung.

„Für den BLICK bedeutet diese Ehrung eine Bestätigung unseres langjährigen Engagements für unsere Leser, unsere Anzeigenkunden und die Wirtschaft“, betonte BLICK-Chef Gerd Goebel, während Geschäftsführer Günter Giffels hervorhob, dass das BLICK-Konzept bundesweite Anerkennung gefunden habe. Goebel erklärte vor über 200 Gästen der Veranstaltung in Berlin, der BLICK sei angetreten, durch Lesernähe, Unterstützung von Projekten im gesellschaftlichen wie im sozialen Bereich und durch die enge Zusammenarbeit mit Handel, Handwerk, Dienstleistung, Verwaltungen und Industrie der südniedersächsischen Region mit dem Oberzentrum Göttingen viele positive Impulse zu vermitteln. 

In ihrem Festvortrag hob Staatssekretärin Klöckner die große Bedeutung der Anzeigenblätter für deren Leser und Werbekunden hervor: „Anzeigenblätter werden vom Verbraucher ausdrücklich gewünscht, denn Anzeigenblätter verknüpfen Information mit Werbung. Und Werbung schafft Marktorientierung, sie ist kein lästiges Beiwerk! In den Städten, aber gerade auch in den ländlichen Räumen, führt gezielte Werbung zur Belebung der örtlichen Wirtschaft.“

Auch im digitalen Zeitalter verlören die kostenlosen Anzeigenzeitungen nicht ihre Bedeutung: „Das Internet und überregionale Tageszeitungen sind wichtig bei der öffentlichen Meinungsbildung in der globalisierten Welt, aber lokal adressierte Zeitungen spiegeln oft besser die eigene Mentalität, die Tradition und die Kultur wieder.“

 

Informativ, engagiert und kompetent

 

Für die Jury begründete der angesehene Publizist Dr. Volker Schulze das einstimmige Votum. Wörtlich: „Lebhaft, durchgehend farbig in der Gestaltung führt das Blatt den Leser informativ, engagiert und kompetent durch das wechselvolle und von zahlreichen kulturellen Highlights geprägte Geschehen in Göttingen und seiner südniedersächsischen Umgebung. Aber der ,Blick‘ richtet sich nie auf die Ereignisse allein, immer wieder sind es die Menschen, für die sich die Berichterstattung interessiert: die Menschen mit ihren Freuden, Sorgen, Nöten. Das belegt vor allem auch die ungewöhnlich hohe Zahl von Personenfotos im ganzen Blatt.

Die Titelseite der drei vorliegenden Exemplare bestimmt jeweils ein zentrales Thema; die links platzierte Anrissleiste  verweist auf die wichtigsten Themen im Blattinnern. Gestalterisch und damit auch für den ,Geist‘ des Blatts bemerkenswert: Titelgeschichte wie auch alle Themen im Anriss werden ebenfalls mit Personen- oder Gruppenfotos illustriert.

Anzeigenkunden und Verbraucher profitieren von der geschickten Platzierung von redaktionellem Text und Werbung in Kollektiven, Themenseiten und Themenbeilagen. Ein gelungener Einfall: die Seite ,Internationale Küche – Gastronomische Vielfalt in der Region‘. Mit  Leseraktionen, etwa der Konzertreihe  ,Pop meets Classic‘ oder mit der Organisation des ,Gänseliesel-Festes‘ erreicht der ,Blick‘ mehr als 200 000 Menschen.

Aus Anlass des 40jährigen Bestehens von ,Blick‘ gratulierten Repräsentanten aus allen Bereichen der Öffentlichkeit und attestierten Verlag und Redaktion „Gespür für wichtige lokale Themen“ (so Ministerpräsident Wulff),  „Engagement und Sorgfalt“ (Dr. Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG); das Blatt habe „den Nerv der Zeit getroffen“ (Bundesministerin von der Leyen) und häufig den „Finger in die Offene Wunde gelegt“(so Göttingens Oberbürgermeister Meyer).“

 

 

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